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NLP - Neurolinguistische Programmieren
Eignungstest Medizinstudium PDF Drucken E-Mail

Seminar zum Eignungstest für das Medizinstudium ( EMS )

In Österreich findet seit Juli 2006 ein Eignungstest zur Zulassung für das Medizinstudium statt.

Mit Hilfe dieses über fünfstündigen Tests werden Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich naturwissenschaftliches und medizinisches Grundverständnis, Bearbeiten komplexer Informationen (Textverständnis), Planen und Organisieren, Erfassen und Interpretieren von Tabellen und Grafiken, Einheiten und Formeln, quantitative und formale Problemstellungen geprüft. Weiters prüft der EMS Test die Merkfähigkeit von Texten und Figuren, visuelle Wahrnehmung (Muster zuordnen), räumliches Vorstellungsvermögen (Schlauchfiguren), konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten.

Es ist absolut sinnvoll und erforderlich, sich vor der Teilnahme mit dem Test und den verschiedenen Aufgabentypen auseinanderzusetzen.

Ratsam wäre eine Testsimulation durchzumachen und gezielt zu trainieren.

z.B.:

  • Gratis Testsimulation
  • Konzentrationstraining
  • Training von räumlichen Vorstellungsvermögen
  • Muster zuordnen
  • Fakten in kurzer Zeit lernen und merken
  • Figuren lernen
  • Textverständnis
  • Steigerung der persönlichen Belastbarkeit (Powercoaching)
  • Brainfood
  • Besprechen und Erstellung eines persönlichen Trainingsplans anhand der Testauswertung

Termine und nähere Information www.nhkoell.at   oder Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Schüler und Studentencoaching PDF Drucken E-Mail

Ursprünglich wurde Coaching bei Spitzensportlern eingesetzt um Höchstleistungen

  1. körperlich und
  2. mental 

zu erzielen.

Aufgrund  seiner zunehmenden Bedeutung ist Coaching  auch in der Wirtschaft zu einem fixen Bestandteil geworden.

Studentencoaching ist eine exklusive Form personenzentrierter Begleitung bei: 

  • Leistungssteigerung durch Lösen hinderlicher Blockaden
  • Bewältigung von Veränderungsprozessen und Krisen
  • Steigerung der Selbstkompetenz
  • Präsentationstechniken und Zeitmanagement
  • Zielfindung und Entwicklung von Eigenstrategien
  • Berufsorientierung

Studentencoaching – der Vorsprung zum Erfolg!

Schülercoaching hilft bei:

  • Prüfungsangst
  • Lernprobleme und Konzentrationsstörung
  • Motivationsschwäche
  • Studiums- und Berufsorientierung
  • Prüfungsangst

Zur Bewältigung von Prüfungsangst kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, die sich aus der Ursachenfindung ergeben. Auslösesituationen werden bearbeitet, Blockaden aufgelöst und Ressourcen mobilisiert, sodass die Schüler einen freien Zugang zu ihrem bereits erlernten Wissen bekommen.

Lernschwäche und Konzentrationsstörung

Dabei werden Lernstrategien entwickelt mit den Methoden des sinnesspezifischen Lernens, sowie organisiertes Vorbereiten mit Hilfe der Walt Disney Strategie.

Motivationsschwäche

Hierbei kommt vorwiegend Zielcoaching zum Einsatz. Ziele haben in unserem Unbewussten eine Sogwirkung!

Studiums- und Berufsorientierung

 

Jeder Mensch ist einmalig! Mit dem Hermann Hirn Dominanz Instrument (H.D.I.) lassen sich die unterschiedlichen Denk- und Verhaltenweisen eines Menschen anschaulich, differenziert und ohne Wertung darstellen. Die Auswertung eines Fragebogens ergibt ein grafisch dargestelltes Profil, aus dem erkennbar wird, in welchen Bereichen der Mensch seine Präferenzen hat. Das H.D.I. baut auf den Erkenntnissen der Gehirnforschung auf, hat eine wissenschaftliche Grundlage und wird weltweit in Unternehmen zur Analyse bevorzugter Denkstile und zur Berufswahl eingesetzt.

Coaching auf der Basis des Neurolinguistischen Programmierens (NLP)* ist eine lösungsorientierte Kurzzeitintervention, die auf der Hilfe zur Selbsthilfe basiert.

Die lösungsorientierten Kurzzeitmethoden setzten voraus, dass ein Schüler/ Student psychisch gesund ist und das Coaching nur für einen bestimmten Problembereich in Anspruch nimmt.

*NLP:

  1. Neuro = die sinnliche Wahrnehmung (visuell, auditiv, kinästhetisch,       olfaktorisch und gustatorisch)
  2. Linguistisch = das sprachliche Interpretationsmuster
  3. Programmieren = Sequenzen äußerer Denk-, Wahrnehmungs- und Verhaltensabläufe. Das Programmieren bezieht sich auf die Wege, die wir wählen können, um unsere Gedanken und Handlungen so zu organisieren, dass sie Ergebnisse erzielen.
 
Gesund ist mehr als nicht krank PDF Drucken E-Mail

Haben Sie Angst vorm Fliegen, vor Prüfungen, Spinnen oder vor dem Zahn­arzt?

Haben Sie vielleicht ein paar Kilo zu viel, die Sie belasten und die Sie endlich los­werden wollen? Möglicherweise aber ge­hören Sie zu jenen, die sich ständig miss­interpretiert oder nie richtig verstanden fühlen und Sie möchten Ihre Kommuni­kation verbessern. Vielleicht stresst Sie Ihr Job und Sie möchten schon längst einmal etwas anderes tun, schaffen es aber vor lauter Druck nicht  Alternativen zu entwickeln! Es könnte auch sein, dass Sie über einen Verlust oder eine Tren­nung noch nicht hinweggekommen sind.

Coaching gibt Hilfestellung

Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit ste­hen oft am Anfang einer Erkrankung. Viele tägliche Stressfaktoren, denen wir ausgesetzt sind, stellen Störquellen dar, die ständig auf uns einwirken und unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Ein Weg, diese Belastungen zu lindern oder gar zu beseitigen, ist das Coaching. Es unterscheidet sich von der Beratung da­durch, dass ein Berater Lösungen auf Grund seines Fachwissens anbietet und ist kein Ersatz für Psychotherapie. Der Coach ist ein aufmerksamer Zuhörer, der ziel- und zukunftsorientiert arbeitet und niemals Lösungen vorgibt.

Über Belastendes sprechen

Er zeigt durch gezielte Fragestellung die immer wiederkehrenden und oft hinderlichen Verhaltensmuster des Klienten auf und erarbeitet durch Be­wusstmachen der vorhandenen - oft unbewussten - Stärken des Klienten ein neues Verhalten. Der Klient redet im Vier-Augen-Gespräch offen über seine Ängste, Unsicherheiten und Probleme im Beruf oder im Privatleben, ohne da­bei ins Detail gehen zu müssen. Eine ef­fiziente Methode, um einen Coaching­prozess durchzuführen, ist der Einsatz von Neurolinguistischem Programmie­ren (NLP). 

Balance der Kräfte

Schon der Pythagoräer Alkmaion von Kroton lehrte im sechsten Jahrhundert vor Christus, dass die Gesundheit durch das Gleichgewicht der Kräfte stabil bleibt. Heute spricht man dabei oft von Balance oder Ausgeglichenheit. NLP kann man als systemische Kommunika­tion verstehen. Es verhilft zu jenem Gleichgewicht im System, in dem wir uns befinden (Familie, Umfeld, Beziehungen ...), aber auch zu sich selbst, was wiede­rum zu einer Ausgeglichenheit und somit einem höheren Selbstwertgefühl führt. Jeder Mensch trägt alle nötigen Fähig­keiten und Erfahrungen in sich, um ge­wünschte Veränderungen in seinem Le­ben zu verwirklichen.

Was ist NLP?

·         Neuro: Die sinnliche Wahrnehmung. Wir er­fahren die Welt durch unsere fünf Sin­ne. Durch den neurologischen Prozess von Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Berühren.

·         Linguistisch: Das Sprachmuster, die Sprachstruktur, deren wir uns bedienen, sie beeinflus­sen das Denken und die Wahrnehmung.

·         Programmieren: Sequenzen äußerer Wahrnehmungs- und Verhaltensabläufe. Es bezieht sich auf die Wege, die wir wählen können, um unse­re Gedanken und Handlungen so zu or­ganisieren, dass sie Ergebnisse erzielen.

Kleine Entstehungsgeschichte des NLP

NLP wurde in den Siebzigerjahren an der Universität von Santa Cruz, Kalifor­nien/USA, vom Informatiker Richard Bandler und dem Sprachwissenschafter John Grinder begründet. Bis heute er­folgt eine kontinuierliche Weiterentwick­lung. NLP ist die angewandte Summe von Erkenntnissen aus Psychologie, Sprach-, Verhaltens- und Gehirnfor­schung. Es macht erfolgreiche Kommu­nikation sowie zielorientiertes Denken und Handeln für die persönliche Weiter­entwicklung lehr- und lernbar. Die Wis­senschafter beschäftigen sich mit der Frage, was erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen unterscheidet und wie dieser Unterschied methodisch be­schreibbar und anwendbar ist.

 
NLP - Neuolinguistisches Programmieren PDF Drucken E-Mail
Ist eine psychologische Richtung die auf der Hilfe zur Selbsthilfe basiert. Mit effizienten Kurzzeitmethoden können so Probleme besser bewältigt, Konflikte gelöst und neue Perspektiven gewonnen werden.
 
Lösungsorientierte Kurzzeitmethoden
 
  • Verlust von geliebten Personen, Objekten (z.B. Heim, Heimat, Arbeitsplatz) und Fähigkeiten (körperliche und psychische), bei Trennung oder Scheidung, Bewältigung von Trauer und Vortrauer (wenn man mit betagten Personen zusammenlebt)
  • Angstzustände (Flugangst, Prüfungsangst, Angst vor dem Zahnarzt, vor Spinnen, Tunneln, etc.)
  • Unkontrolliertes und störendes Verhalten, Tics (Nägelkauen, Stottern, Lampenfieber, Konzentrationsstörungen)
  • Unterstützung bei Veränderun von Rauch- und Essverhalten
  • Konfliktbewältigung
  • Auflösen von Kommunikationsschleifen (Verbesserung von Beziehungen in Beruf und Partnerschaft)
  • Persönliche Zielfindung und Entscheidungshilfe
  • Selbstmanagement für erfolgreiche Situationsbewältigung (Mut, Selbstsicherheit, Geduld, Gelassenheit, Entspannung)
 
"Jeder Mensch trägt alle nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen in sich um gewünschte Veränderungen in seinem Leben zu erzielen!"