| Traditionelle Chinesische Medizin - TCM |
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ist eine 4000 Jahre alte Heilkunst, die keine Trennung zwischen Körper und Seele kennt, sondern einen ganzheitlichen Ansatz darstellt.
Man unterscheidet 2 Kräfte, die das Leben erhalten: Yang und Yin.
Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen
Gesundheitszustand dar her. Die Erhaltung dieser Energie und die
Herstellung eines möglichst vollkommenen Gleichgewichtes ist nun das
beherschende Element der altchinesischen Medizin. Dass solche Energien
vorhanden sind und dass sie lebenswichtig sind, ist keine Frage (man
bedenke: Abwehrkräfte, Widerstandskräfte, kräftige Reaktionen, ....)
Die Theorie der chinesichen Medizin besag, dass es
eine isolierte Schädigung nicht geben kann. Sie versucht daher in ihrer
Therapie, die Situation des Organismus, der durch die Erkrankung eines
Organs und den darauffolgenden physiologischen Regulationsversuche
aller Systeme geschaffen wurde, im Sinne einer Rückfühung zum normalen,
vegetativen Gleichgewichtszustand zu beeinflussen.
Anwendungsgebiete
Anhand einer genauen Anamnese (Abfragen aller Symptome und Befindlichkeitsstörungen), inklusive
wird der Ist-Zustand eruiert und eine darauf abgestimmte
Nahrungsmittelempfehlung, sowie nach Bedarf, eine Rezeptur mit
westlichen Kräutern - nach Kriterien der TCM erstellt.
Die Ernährung nach den 5 Wandlungsphasen ist ein
zentraler Bestandteil der Traditionellen Chinesichen Medizin (TCM). Sie
beachtet bei der Zusammenstellung der Nahrungsmittel, deren
geschmackliche (süß - sauer - bitter - scharf - salzig)
thermische (kalt - kühl - neutral - warm - heiß) und
energetische Organwirkung,
umgelegt auf unsere europäischen Essgewohnheiten.
Eine gezielte Ernährung und Kräutertherapie bringt
den gesamten Organismus ins Gleichgewicht, stärkt die Abwehr und
unterstützt die Wirkung medizinischer Behandlungen.
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TCM 

